In der deutschen Sozialgeographie ist eine Renaissance des "Interpretativen Paradigmas" festzustellen. Jenseits von szientifischen Forschungsansätzen zeigt eine qualitative Sozialgeographie, die sich auf Hermeneutik, Phänomenologie, Ethnomethodologie, Symbolischen Interaktionismus, Ethnologie oder Kulturanthropologie bezieht, ihre Konturen. Doch die Vielfalt der Ansätze bewirkt eine neue Unübersichtlichkeit. Unter Einbezug konkreter Forschungsvorhaben werden Vorstellungen über Programm und Praxis qualitativer Sozialgeographie erläutert. Damit ist zugleich Anregung und Orientierung für zukünftige Entwicklungen in der Sozialgeographie verbunden. <dt.>
Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung
Wahrnehmungsgeographische Studien zur Regionalentwicklung ; 6
Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch VerlagGmbH
411 Seiten Illustrationen, Notenbeispiele 19 cm.
Beethoven, Ludwig van 1770-1827 Symphonies no. 3, op. 55 E♭ major; Beethoven, Ludwig VanBeethoven, Ludwig <<van>>Lobkowitz, Joseph Franz Maximilian Ferdinand <<von>>1803-1804
Oldenburg: Bibliotheks- und Informationssystem der Univ. Oldenburg
304 S. zahlr. Ill. 24 cm.
Ausstellungskatalog. - Literaturverz. S. 292 - 300
Children's literature -- Bibliography -- Exhibitions; Young adult literature -- Bibliography -- Exhibitions; Children -- Books and reading -- Exhibitions -- Germany; Youth -- Books and reading -- Exhibitions -- Germany; Mothers in literature -- Exhibitions; Mutterrolle; Kinderliteratur; Jugendliteratur; Vorurteil; Ausstellungskatalog -- 1989 -- Oldenburg, OldenburgJugendliteraturMutterKinderliteraturFrauMotivLiteratur
Mütter müssen für ihre Kinder immer da sein, Tag und Nacht für sie sorgen, sie allzeit lieben - und sind doch an allem Unglück der Welt Schuld. Diese Botschaft verbreitet das europäische Kinder- und Jugendbuch seit dem 18. Jahrhundert bis heute. Ausstellung und Katalog untersuchen die Spannung der literarischen Mutterbilder zwischen "gut" und "böse". Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß die Einengung der Frauen auf die Mutterrolle seit der frühbürgerlichen Zeit mit Notwendigkeit kindliche und erwachsene Ängste hervorbringt, die dann in der Kinder- und Jugendliteratur verarbeitet, wiederholt und verbreitet werden. Ein Blick in die literarischen Mutterbilder der Türkei und einiger afrikanischer Länder ermöglicht den trans-kulturellen Vergleich