Potsdamer Beiträge zur Hochschulforschung: Nach Bologna: Praktika im Studium - Pflicht oder Kür? : Empirische Analysen und Empfehlungen für die Hochschulpraxis
Mit dem vorliegenden Band „Nach Bologna: Praktika im Studium – Pflicht oder Kür? Empirische Analysen und Empfehlungen für die Hochschulpraxis“ von Wilfried Schubarth, Karsten Speck und Andreas Seidel wird die Reihe „Potsdamer Beiträge zur Lehrevaluation“ unter neuem Titel und veränderter inhaltlicher Schwerpunktsetzung fortgeführt. Die Umbenennung in „Potsdamer Beiträge zur Hochschulforschung“ versteht sich als ein Schritt hin zu einer thematischen Öffnung der Reihe für die verschiedensten Felder der Hochschulforschung. Der vorliegende Band widmet sich einem der zentralen Reformziele von Bologna: der Frage des Praxis- und Berufsbezugs und dabei insbesondere den Praxisphasen im Studium. Mit der Bologna-Reform werden im bildungspolitischen Bereich sehr vielfältige strukturelle und inhaltliche Ziele verfolgt. Das Ziel dieses Bandes besteht deshalb darin, empirische Forschungen zu Praxisbezügen und Praxisphasen im Studium vorzustellen, diese in den Kontext aktueller Debatten um Studienqualität und Studienreform zu stellen sowie Folgerungen für die Gestaltung von Praxisphasen abzuleiten. Inhaltliche Schwerpunkte bilden das BMBF-Forschungsprojekt ProPrax und die Praxisphasen im Lehramtsstudium. Die Beiträge dieses Bandes gehen aus einem gleichnamigen Workshop hervor, der am 1. Oktober 2010 in Potsdam stattfand.
Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge Berlin : Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge, 1920 91(2011), 7, Seite 302-308
Handbuch Kommunale Engagementförderung im sozialen Bereich Berlin : Eigenverl. des Dt. Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge, 2011 (2011), Seite 280-289 373 S.
Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge Nachrichtendienst des Deutschen Vereins für Öffentliche und Private Fürsorge Berlin : Deutscher Verein für Öffentliche und Private Fürsorge, 1920 91(2011), 11, Seite 504-509