Musikbezogenes Handeln findet nicht im ›stillen Kämmerlein‹ statt, sondern profitiert von gedanklichem Austausch. Ob in gemeinsamer Zusammenarbeit, größeren Netzwerken oder durch gegenseitige Inspirationen: Beziehungen – innerhalb der Familie oder in frei gewählten Gemeinschaften – können Kreativität und Handlungsspielräume eröffnen, aber auch einschränken, Vorstellungen beeinflussen und das künstlerische Handeln prägen. Der Band untersucht die Bedeutung verschiedener Beziehungsformen für musikkulturelles Handeln von der frühen Neuzeit bis ins späte 20. Jahrhundert. Die Beiträge entwerfen dabei ein Panorama musikbezogener (Wahl-)Verwandtschaften – von künstlerischen Kooperationen, Paarbeziehungen und familiären Strukturen bis hin zu Wohngemeinschaften.
Oldenburg: Univ. Oldenburg, Zentrum f. Pädagog. Berufspraxis
67 S Ill.
In dem Band "Wien: Geschichte - Gebäude - Gemälde - Gemischtes" sind Beiträge versammelt, die im Rahmen einer Veranstaltung zur Wienexkursion des Faches Kunst im Sommer 1985 angefertigt wurden. Das Unternehmen wurde von Prof. Dr. Detlef Hoffmann geleitet. <dt.>
Ein Reader - nicht nur für Studierende und Lehrende der Germanistik und Deutschlehrer. Anhand vielfältiger Texte vom 15. bis zum 18. Jahrhundert wird der Friedensgedanke in der Literatur der Neuzeit dokumentiert. Einer ausführlichen Einleitung in die historischen Verhältnisse folgen jeweils anschaulich kommentierte Beispiele unterschiedlichster literarischer Gattungen. Zudem bietet der reich illustrierte Band im Anhang schwer zugängliche Quellen als Arbeitsmaterialien an. Abgerundet wird der Reader durch ein theoretisches Kapitel zur Auseinandersetzung um die immer wieder benutzten Termini 'Frieden' und 'Kultur'. <dt.>