Michael Sommer; Stefano Magnani; Antonietta Castiello
Stuttgart: Franz Steiner Verlag
1 Online-Ressource (302 Seiten) Illustrationen.
Identity; Migration; Palmyra; Roman Empire; Roman Near East; Diaspora; KonferenzschriftPalmyraRömerzeitBevölkerungMigrationDiasporaMinderheitMobilitätRegionale MobilitätEinwohnerAntikeRömisches Reichv753-500
Palmyra was a unique place within the Roman Empire. The city, located in a Syrian oasis, preserved a culture and social organization of its own distinct character. It was closely intertwined with a larger region that extended beyond the boundaries of the Empire. Its livelihood was sustained through long-distance trade, not through agriculture or the production of commodities. And the people of Palmyra remained identifiable and distinguishable as Palmyrenes even when they left the oasis and established a life far from their homeland. Therefore, one can rightly speak of a Palmyrene diaspora, of which this e-book provides the first in-depth study.
Könnte der Westen in seiner tiefen Krise etwas von den Römern lernen? Mehr als man denkt. Von Soft Power und Resilienz, von Integration und einem Wohlstandsversprechen: ein aufschlussreicher Blick zurück. (IP)
Internationale Politik Berlin : Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, 1995 September/Oktober 2024, Nr 5, 79. Jahr, Seite 102-107
Mit 13 Abbildungen, 2 Karten und 2 Stammbäumen. - Literaturverzeichnis: Seite 299-304
Geschichte; Antike; Motive; Rom; Diktatur; Akteure; Mord; Römisches Reich; Tyrannenmord; Verschwörung; Diktator; Attentat; Gaius Julius Caesar; Iden des März; Kriminalgeschichte; Mörder; Senatssitzung; Altertumswissenschaft; C.H.Beck Literatur - Sachbuch - WissenschaftCaesar, Gaius IuliusFeldherrHistorikerSchriftstellerPolitikerDiktatorRomCicero, Marcus TulliusEutropiusLivius, TitusCurtius Rufus, QuintusBruto, Giovanni MicheleGoltz, HubertManuzio, AldoHotman, FrançoisRingmann, MatthiasLoriti, HeinrichCalpurnius Piso Caesoninus, LuciusPinarius Scarpus, Luciusv100-v4413.07.v100-15.03.v44v00-
Rom hält den Atem an: Während der Senatssitzung am 15. März 44 v. Chr. ist Gaius Julius Caeser unter den Dolchen der Verschwörer fällt – tödlich verwundet durch mindestens 23 Stiche. Wie konnte es so weit kommen? Wer waren die Täter? Welche Motive trieben sie an? Als historischer Ermittler untersucht Michael Sommer den berühmtesten Mordfall der Weltgeschichte und präsentiert seine Ergebnisse – eine packende Geschichte, die sich wie ein Kriminalroman auf den unvermeidlichen Höhepunkt hin zuspitzt. Das Attentat mag Caesar unerwartet getroffen haben, doch aus heiterem Himmel kam es nicht. Im Stillen hatte sich seit längerer Zeit eine Gruppe aus alten Gegnern und enttäuschten Anhängern formiert, die ihm nach dem Leben trachteten. Nach seiner Ausrufung zum Diktator auf Lebenszeit am 15. Februar 44 v. Chr. begann sich das Netz einer Verschwörung zu spinnen, die sich auf den unvermeidlichen blutigen Höhepunkt an den Iden des März hin zuspitzen sollte. Auf Grundlage der reichen antiken Quellen schildert Michael Sommer die Geschehnisse aus den verschiedenen Perspektiven einer Vielzahl beteiligter Akteure. Mit detektivischer Genauigkeit legt er dabei die teils sehr unterschiedlichen Motive der Caesarmörder offen. Die sogartige Darstellung dieses Tyrannenmordes wird so zugleich zum Spiegel einer ganzen Epoche im Umbruch
International Work "Picturing Royal Charisma" ((2015 : Jerusalem, Israel)) Picturing royal charisma Oxford : Archaeopress Archaeology, 2023 (2023), Seite 104-113 1 Online-Ressource (152 pages)